Aktuelles

Klick aufs Bild für mehr Informationen!

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Kunst- und Handwerksmarkt SEEHAM
7.+ 8. September 2019

Bei strömendem Regen war das KEC Team am Werk. Die Medien berichteten.

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FREIWILLIGENMESSE
5.+ 6. Oktober 2019

Rathaus in Wien, Christine Stadler, Malena Teufelhart, Florian Wiesenhofer, Sebastian Wiesinger, Tim Proy, Erich Schwarz

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Ugandaronja. Das Bild 

Rendezvous auf dem grünen Teppich:
Der Kuh-Maler Pete Kilkenny beim Blütenfest in Seeham 2019

hz

Die BRASS.WERKSTATT Salzburg  Blechblasinstrumente. Die Übergabe vor Ort erfolgte im Juli 2019
Aber auch aus der Landwirtschaft gibt es Neuigkeiten, über die berichtet wird!
Zum Trailer >>>

BERICHTE/Beispiele

Zu berichten gibt es natürlich viel. Nachstehendes suchte ich aus, vom Beginn an bis zu offziellen Berichten. HZ 2018

Ziller

Nachhaltigkeit » 

Wir wollten Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen, Müll recyceln und etwas Sinnvolles produzieren:

Schaut, was dabei raus kam! 2:22 min

Kindern eine Chance

2010 / 2012 » 

Der ORF berichtete...
2010 wurde Stefan ÖSTERREICHER DES JAHRES

Kindern eine Chance

Die Christoph-Bettermann-Schulen » 

Mit der Eröffnung der 1. Christoph-Bettermann-Schule hat im März 2012 unsere Arbeit mit Kindern mit Behinderung begonnen. Benannt wurde die Schule nach einem jungen Mann, der selbst im Rollstuhl sitzt...

Kindern eine Chance

Die Brassband » 

Musik ist international. Die Brassband von KINDERN EINE CHANCE in Uganda spielt mit gespendeten Instrumenten aus Salzburg und Tirol. Der unterrichtende Lehrer wird vom Verein bezahlt. Gesucht werden Blechblasinstrumente, vor allem Tompteten!

HZ

TÄTIGKEITSBERICHT 2017 » 

Seit 10 Jahren gibt es nun KINDERN EINE CHANCE. Als wir mit unsere Arbeit begonnen haben...


Factsheet, Stand Frühjahr 2019 » 


Die Eröffnung  der Chritoph Bettermann Schule 1
IMPRESSIONEN

KINDERN EINE CHANCE engagiert sich auf mehreren Ebenen für die Förderung von Kindern mit Behinderung...

Kathi Zöchling

Rückkehr nach Uganda

Nach 2 Jahren wieder an den wunderschönen Ort Bongole, welcher mit vielen unvergesslichen Momenten und Erfahrungen verbunden ist, zurückzukehren, war etwas ganz Besonderes...

Schulen, Kindern eine Chance

Zusammenarbeit mit Schulen

4 Beispiele einer Zusammenarbeit mit Salzburger Schulen. Mit einem Klick aufs Bild kommen Sie zu mehr Informationen.


Zusammenarbeit mit Schulen in Tirol >

Kindern eine Chance

Gitarrenunterricht

Begonnen mit dem Unterricht habe ich mit Kindern (2009). Nun  wollen auch die Lehrer Gitarre lernen.


Der Schulchor stellt unsere Schulen und mehr vor >

Wasser, Kindern eine Chance

Wasser + KINDERARBEIT

Seit 2016 bohren wir Brunnen für ländliche Dorfgemeinschaften, um die Verfüg­barkeit und die Qualität des Wassers zu verbessern, Krankheiten zu verringern und auch die Kinderarbeit zu reduzieren. Sind es doch meistens die Kinder, die für die Familien früh morgens und nach der Schule Wasser von oft weit ent­legenen und schwer zugänglichen Wasserstellen holen müssen...

Pate werden

Mit 10,- Euro monatlich können wir für 1 Kind Schulgebühren, Hefte und Stifte, sowie die Schuluniform und die Jause finanzieren. 


Unsere Registrierungsnummer lautet SO 1381.
Zur Liste des Finanzministeriums >

Ihre Hilfe kommt zu 100% an

Unsere beim BMF unter der Nr. SO 1381 registrierte Hilfseinrichtung erledigt das steuerlich Notwendige. Ihre Spende wird zum Jahresende automatisch an das BMF gemeldet und der Betrag direkt bei der Steuerveranlagung berücksichtigt.

2 Beispiele

Drei Mitarbeiter von KINDERN EINE CHANCE liefern jede Woche 5000 kg Maismehl an die Schulen im Porridge Programm. Der Mais wird lokal eingekauft oder sogar auf den eigenen Feldern angebaut und in der eigenen Mühle gemahlen.

Im Gegensatz zu den meisten Mühlen Ugandas mahlen wir unseren Mais mit der Schale („Vollkorn“), daher bleiben die wichtigsten Nährstoffe erhalten.

Die Qualität des Unterrichts in staatlichen Grundschulen ist in Uganda oftmals erschreckend schlecht. Lehrer sind nicht vorbereitet oder überhaupt abwesend und wenn kein Lehrer da ist, bleiben auch die Kinder dem Unterricht fern. KINDERN EINE CHANCE arbeitet seit 2011 eng mit der ugandischen Schulbehörde zusammen und versorgt mittlerweile 42 staatliche Schulen in Mityana und Mubende District mit einer täglichen warmen Mahlzeit. Weitere 30 Schulen befinden sich im sogenannten „Monitoring“ Programm, in dem die Arbeit kontrolliert und erst nach einer erfolgreichen Beobachtungsphase die Aufnahme ins Porridge Programm erfolgt. 

Sowohl Lehrer als auch Kinder kommen nicht zuletzt wegen des regelmäßigen Essens häufiger in die Schule.

Gleichzeitig werden die Stundenvorbereitungen und die Anwesenheit der Lehrer von unseren Mitarbeitern kontrolliert.
Die Verbesserungen in der Qualität sind sehenswert.

Für 1 Euro Spende kann ein Kind im Projekt KINDERN EINE CHANCE 1 Monat lang täglich 1 Häferl Porridge bekommen.

Mehr dazu >

Die Hälfte der Bevölkerung Ugandas ist jünger als 15 Jahre alt. Das liegt einerseits am Kinderreichtum in den Familien - jede Frau Ugandas hat im Durchschnitt fast 6 Kinder - und andererseits auch daran, dass viele ältere Menschen AIDS zum Opfer gefallen sind.

Es gibt klare Richtlinien, welche Familien bzw. Kinder im Programm unterstützt werden. 

In Uganda herrscht Schulpflicht, die aber nicht kontrolliert wird. Dazu kommt, dass die Schule etwas kostet vom Schulgeld den Schulbüchern, Heften etc.  bis zu den Schuluniformen.
 

* Prekäre Lebensumstände
* Keine bzw nur sehr geringe landwirtschaftliche Fläche zum Anbau von Lebensmitteln zur Eigenversorgung
* Schwere Krankheit des Kindes oder eines Erziehungsberechtigten
* Zu viele Kinder im Haushalt, um allen die Schulbildung zu ermöglichen
* Vollwaisen ohne funktionierenden Familienverbund

* die Möglichkeit in die Schule zu gehen (Schulgeld wird direkt an die Schule bezahlt)
* ausreichend Hefte und Stifte
* Porridge in der Schule
* einmalig eine Schuluniform

*  regelmäßig die Schule besuchen
* am Ende des Trimesters das Zeugnis vorweisen
* ab der Senior School regelmäßig an den Ferien- und Wochenendprogrammen wie Farmarbeit und Workshops, teilnehmen

    Wir freuen uns über jeden Besuch in unseren SOZIALEN MEDIEN