Ab sofort sind auch in Uganda alle Schulen geschlossen. Für die kommenden 30 Tage bleiben die Kinder zu Hause. Das Corona Virus hat Uganda bis jetzt nicht erreicht, aber die Vorsichtsmaßnahmen der Regierung sind vorausschauend und umfassend. Alle Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zur Universität sind zu, religiöse Gebetsstätten geschlossen, Feierlichkeiten abgesagt, Begräbnisse nur im kleinsten Kreis erlaubt, Lokale zugesperrt.

Wir hoffen, dass die Maßnahmen greifen und Uganda gesund bleiben kann. 

Corona hat nun auch Uganda erreicht.

Mag. Stefan Pleger, 21. März 2020 • Newsletter Ende Juni 2020 ►

Aufgrund von Corona Fällen wurde in Uganda eine noch strengere Ausgangssperre als bei uns verhängt und jeglicher Personenverkehr untersagt. Kaum ein Haushalt im ländlichen Raum hat ausreichend Lebensmittel Vorräte. Viele leben als Tagelöhner von der Hand in den Mund. Durch die Kontaktsperre ist ein Arbeiten jetzt nicht möglich. Viele Kinder, die normalerweise bei uns in den Internaten, die wir vorübergehend schließen mussten, in Betreuung sind, müssen jetzt hungern. So wie ihre Familien.

Nur durch eine mühsam erwirkte Ausnahmegenehmigung von Seiten der Regierung ist es uns nun möglich, die Ärmsten der Armen mit Lebensmitteln, Seife und HIV Medikamenten zu versorgen. Wir sind stolz auf unser Team, insbesondere unsere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Weiter ▼

Corona hat nun auch Uganda erreicht.

Viele Kinder, die normalerweise bei uns in den Internaten, die wir vorübergehend schließen mussten, in Betreuung sind, müssen jetzt hungern. So wie ihre Familien. 

Kaum ein Haushalt im ländlichen Raum hat ausreichend Lebensmittel Vorräte. Viele leben als Tagelöhner von der Hand in den Mund. Durch die Kontaktsperre ist ein Arbeiten jetzt nicht möglich.
Ob Medikamente (u. a. HIV) oder Nahrungsmittel, alles wird dringend gebraucht. Weiter ▼

Nur durch eine mühsam erwirkte Ausnahmegenehmigung von Seiten der Regierung ist es uns nun möglich, die Ärmsten der Armen mit Lebensmitteln, Seife und HIV Medikamenten zu versorgen. Wir sind stolz auf unser Team, insbesondere unsere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.

Foto: Caesar Lukagno, Chairman mit Regierungsmitgliedern

A Chance for Children, Uganda ►

Wir sind stolz auf unser Team, insbesondere unsere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.
Das Team stellt sich vor ▼

Lebensgefahr durch Quarantäne: Sorge um die Ärmsten wächst

Die Caritas fürchtet, dass die Spendenfreudigkeit der Tiroler nachlassen könnte. In vielen armen Regionen Afrikas verursachen die Quarantäne-Maßnahmen unendliches Leid. Tiroler Helfer erhalten Sondererlaubnis.

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