BERICHTE/Beispiele

Zu berichten gibt es natürlich viel. Nachstehendes suchte ich aus, vom Beginn an bis zu offziellen Berichten. HZ 2018

Ziller

Nachhaltigkeit » 

Wir wollten Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen, Müll recyceln und etwas Sinnvolles produzieren:

Schaut, was dabei raus kam! 2:22 min

Kindern eine Chance

2010 / 2012 » 

Der ORF berichtete...
2010 wurde Stefan ÖSTERREICHER DES JAHRES

Kindern eine Chance

Die Christoph-Bettermann-Schulen » 

Mit der Eröffnung der 1. Christoph-Bettermann-Schule hat im März 2012 unsere Arbeit mit Kindern mit Behinderung begonnen. Benannt wurde die Schule nach einem jungen Mann, der selbst im Rollstuhl sitzt...

Kindern eine Chance

Die Brassband » 

Musik ist international. Die Brassband von KINDERN EINE CHANCE in Uganda spielt mit gespendeten Instrumenten aus Salzburg und Tirol. Der unterrichtende Lehrer wird vom Verein bezahlt. Gesucht werden Blechblasinstrumente, vor allem Tompteten!

HZ

TÄTIGKEITSBERICHT 2017 » 

Seit 10 Jahren gibt es nun KINDERN EINE CHANCE. Als wir mit unsere Arbeit begonnen haben...


Factsheet, Stand Frühjahr 2019 » 


Mobirise

Die Eröffnung  der Chritoph Bettermann Schule 1
IMPRESSIONEN

KINDERN EINE CHANCE engagiert sich auf mehreren Ebenen für die Förderung von Kindern mit Behinderung...

Kathi Zöchling

Rückkehr nach Uganda

Nach 2 Jahren wieder an den wunderschönen Ort Bongole, welcher mit vielen unvergesslichen Momenten und Erfahrungen verbunden ist, zurückzukehren, war etwas ganz Besonderes...

Schulen, Kindern eine Chance

Zusammenarbeit mit Schulen

4 Beispiele einer Zusammenarbeit mit Salzburger Schulen. Mit einem Klick aufs Bild kommen Sie zu mehr Informationen.


Zusammenarbeit mit Schulen in Tirol >

Kindern eine Chance

Gitarrenunterricht

Begonnen mit dem Unterricht habe ich mit Kindern (2009). Nun  wollen auch die Lehrer Gitarre lernen.


Der Schulchor stellt unsere Schulen und mehr vor >

Wasser, Kindern eine Chance

Wasser + KINDERARBEIT

Seit 2016 bohren wir Brunnen für ländliche Dorfgemeinschaften, um die Verfüg­barkeit und die Qualität des Wassers zu verbessern, Krankheiten zu verringern und auch die Kinderarbeit zu reduzieren. Sind es doch meistens die Kinder, die für die Familien früh morgens und nach der Schule Wasser von oft weit ent­legenen und schwer zugänglichen Wasserstellen holen müssen...