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Mit 10,- Euro monatlich können wir für 1 Kind Schulgebühren, Hefte und Stifte, sowie die Schuluniform und die Jause finanzieren. 


Ihre Spende ist steuerlich absetzbar! 

Ihre Hilfe kommt zu 100% an

Unsere Registrierungsnummer lautet SO 1381.
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2 Beispiele

Mobirise

Drei Mitarbeiter von KINDERN EINE CHANCE liefern jede Woche 5000 kg Maismehl an die Schulen im Porridge Programm. Der Mais wird lokal eingekauft oder sogar auf den eigenen Feldern angebaut und in der eigenen Mühle gemahlen.

Im Gegensatz zu den meisten Mühlen Ugandas mahlen wir unseren Mais mit der Schale („Vollkorn“), daher bleiben die wichtigsten Nährstoffe erhalten.

Die Qualität des Unterrichts in staatlichen Grundschulen ist in Uganda oftmals erschreckend schlecht. Lehrer sind nicht vorbereitet oder überhaupt abwesend und wenn kein Lehrer da ist, bleiben auch die Kinder dem Unterricht fern. KINDERN EINE CHANCE arbeitet seit 2011 eng mit der ugandischen Schulbehörde zusammen und versorgt mittlerweile 42 staatliche Schulen in Mityana und Mubende District mit einer täglichen warmen Mahlzeit. Weitere 30 Schulen befinden sich im sogenannten „Monitoring“ Programm, in dem die Arbeit kontrolliert und erst nach einer erfolgreichen Beobachtungsphase die Aufnahme ins Porridge Programm erfolgt. 

Sowohl Lehrer als auch Kinder kommen nicht zuletzt wegen des regelmäßigen Essens häufiger in die Schule.

Gleichzeitig werden die Stundenvorbereitungen und die Anwesenheit der Lehrer von unseren Mitarbeitern kontrolliert.
Die Verbesserungen in der Qualität sind sehenswert.

Für 1 Euro Spende kann ein Kind im Projekt KINDERN EINE CHANCE 1 Monat lang täglich 1 Häferl Porridge bekommen.

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Die Hälfte der Bevölkerung Ugandas ist jünger als 15 Jahre alt. Das liegt einerseits am Kinderreichtum in den Familien - jede Frau Ugandas hat im Durchschnitt fast 6 Kinder - und andererseits auch daran, dass viele ältere Menschen AIDS zum Opfer gefallen sind.

Es gibt klare Richtlinien, welche Familien bzw. Kinder im Programm unterstützt werden. 

In Uganda herrscht Schulpflicht, die aber nicht kontrolliert wird. Dazu kommt, dass die Schule etwas kostet vom Schulgeld den Schulbüchern, Heften etc.  bis zu den Schuluniformen.
 

* Prekäre Lebensumstände
* Keine bzw nur sehr geringe landwirtschaftliche Fläche zum Anbau von Lebensmitteln zur Eigenversorgung
* Schwere Krankheit des Kindes oder eines Erziehungsberechtigten
* Zu viele Kinder im Haushalt, um allen die Schulbildung zu ermöglichen
* Vollwaisen ohne funktionierenden Familienverbund

* die Möglichkeit in die Schule zu gehen (Schulgeld wird direkt an die Schule bezahlt)
* ausreichend Hefte und Stifte
* Porridge in der Schule
* einmalig eine Schuluniform

*  regelmäßig die Schule besuchen
* am Ende des Trimesters das Zeugnis vorweisen
* ab der Senior School regelmäßig an den Ferien- und Wochenendprogrammen wie Farmarbeit und Workshops, teilnehmen

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