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CISSY

In der Kurzdokumentation „Cissy“ erzählt eine junge Frau von 24 Jahren aus Uganda, wie sich ihr Leben dank Bildung verändert hat und wie sie der Armut entkommen konnte.
Cissy hätte nach der Grundschule zu Hause bleiben sollen, weil ihr Vater – wie in fast allen Familien dort – das Schulgeld nicht bezahlen konnte.
Wie die meisten Frauen in Uganda wäre sie eine junge Mutter ohne Chance auf Veränderung, ohne Chance auf ein besseres Leben geworden.
Dank der Unterstützung des Vereins „Kinder eine Chance“, der Cissy in ihr Programm aufnahm, konnte sie zur Schule gehen, sogar studieren und anschließend als Sozialarbeiterin arbeiten.
Cissy erzählt eindrücklich von ihren Erfahrungen, ihrem Werdegang, ihren Praktika, die sie in Schulen für „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ absolviert hat. In ihren Geschichten berührt sie die Themen, die das Land prägen, die gesellschaftlichen Probleme, aber vor allem gibt sie Einblicke, wie schwer es insbesondere für Frauen ist, dem ewigen Kreislauf von früher Mutterschaft und Armut zu entkommen.

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